Hallo Stephan!Freut mich, dass ihr auch gut wieder zu Hause angekommen seid, und ihr auch noch Spannendes im Norden erlebt habt.Für mich ist mit unserer Reise wirklich ein Traum in Erfüllung gegangen. Vielen Dank noch einmal für die gute Reiseleitung!Und wenn ich mirs genau überlege, es hat alles so gut geklappt, ich bin oft sehr angenehm überrascht worden, dass ich nichts auszusetzen habe. Vielleicht auf eine Sache hätte ich verzichten können: das birdwatching am frühen kalten Morgen beim Mirador de Quetzales. (Aber vielleicht hängt das auch ein bisschen damit zusammen, dass wir das Glück hatten, bei unserem Rundgang am Tag zuvor schon das Quetzal Pärchen zu beobachten!) Aber wirklich super fand ich unter anderem auch die Wanderung im Manzanillo Schutzgebiet mit Gyula.Jetzt bin ich natürlich damit beschäftigt, die vielen Fotos zu sortieren. Falls ich eine passable Diashow zusammen kriege, schicke ich euch eine CD.Vorerst einmal ein paar “Erinnerungsfotos”.Liebe Grüße an Anja und dich vonSiegi und Rolf
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Kundenfeedback Costa Rica Rundreise: Oropendola im Januar 2012
18. Februar 2012 - Stephan MartensCosta Rica Reise: Ameisen – Die Herren des Regenwaldes
18. Januar 2012 - Stephan MartensIn diesen Tagen bin ich wieder mit einer Gruppe in Costa Rica unterwegs. Im Rahmen unserer Oropendola Costa Rica Reise besuchen wir ganz im Süden des Landes, an der Grenze zu Panama, das Mazanillo Tierschutzgebiet. Hier an der Karibik Costa Ricas fallen die vielen Ameisenarten im Tieflanddschungel besonders ins Auge und jedem Besucher wird klar: Die Ameisen sind die wahren Herrscher des Regenwaldes. Nicht etwa der Jaguar, der Tapir oder die vielen Vögel.
Mehrere Tausend Arten von Ameisen in Costa Rica
Die Ameisen kommen hier in mehreren Tausend Arten vor und machen 80 % der tierischen Biomasse aus. Auf dem kurzen Video sehen wir Blattschneiderameisen, die gerade einen blühenden Bittermandelbaum plündern. Mit diesem Pflanzenmaterial legen sie unterirdische, bis zu 10 m tiefe Gärten mit Pilzkulturen an. Von denen ernähren sie sich dann. In ihrem Bau herrschen ständig gleichmäßige 24 Grad und er wird von einem ausgeklügelten Belüftungssystem durchzogen. Die auf ihrem Jungfernflug vor vielen Jahren befruchtete Königin des eine Oberfläche von rund 100 qm einnehmenden Baues ist zu einer flügel- und beinlosen Eierlegemaschine geworden. Alle zwei Sekunden legt sie Eines! Je nach Art des Futters entwickeln sich aus diesen Eiern nun unfruchtbare verkümmerte Weibchen, oder auch fortpflanzungsfähige Tiere. Nämlich Drohnen oder Jungköniginnen. Die verkümmerten Weibchen dienen als Arbeiterinnen dem Staat.
Aufgaben der unterschiedlichen Ameisen
Es gibt Individuen für das Blattschneiden, für den Transport, für den Schutz des Transportes, für die gärtnerischen Arbeiten im Bau oder für die Aufzucht der Jungen. Als einzelnes Individuum sind Ameisen wohl nicht sonderlich intelligent, aber als Staat funktionieren sie dermaßen perfekt, dass sie wohl selbst uns Menschen überlegen sind und uns auf der Erde sicher überleben werden. Auf unserer Costa Rica Reise kann man sie hautnah erleben.
Feedback – Oropendola Reise im November 2011
30. Dezember 2011 - Stephan MartensLiebes Team von napur tours!
Ich möchte die Zeit “zwischen den Jahren” nutzen, um Ihnen noch einmal DANKE zu sagen für die schönen Tage, die wir in Costa Rica verbringen konnten. Stefan Martens, unser Guide, bemühte sich mit viel Einfühlungsvermögen, uns die vielen Naturschönheiten des Landes zu vermitteln.Wir übernachteten in vielen verschiedenen Fincas, die alle ihren eigenen Charme hatten. Jede für sich war etwas Besonderes.
Karibikküste
Wir konnten viele Tiere entdecken und beobachten. Gyula, der Dschungelführer hatte uns sehr viel über den Regenwald erzählt und gezeigt. Diese Wanderung war sehr lehrreich und wir lernten, einen kleinen Blick für die vielen “unsichtbaren” Pflanzen und Tiere des Waldes zu bekommen. Da es dort auch giftige Tiere gibt, ist natürlich Vorsicht geboten, aber bei einer Führung muß man nicht ängstlich sein.
Pazifikküste
Wir machten sehr interessante Wanderungen, auch am Strand und den Klippen entlang. Es gab viele Möglichkeiten, im Meer zu baden. Etwas besonderes war, daß wir in der Schildkrötenaufzuchtstation frisch geschlüpfte Schildkröten erleben konnten. Sie wurden gezählt, gewogen und wird durften dabei sein, als sie das Meer entlassen wurden.
Die Mahlzeiten in den einheimischen Restaurants des Landes waren sehr lecker.
Cahuita Nationalpark – Costa Rica
11. Juli 2011 - Stephan MartensUnterwegs mit einer Familie an der Karibik von Costa Rica. Genauer gesagt an der karibischen Seite in der Nähe des Ortes Cahuita im gleichnamigen Nationalpark. Der Cahuita Nationalpark besteht aus einer Halbinsel, entstanden aus einem angehobenen Korrallenriff. Daduch hat sich eine außergewöhnliche Fauna und Flora entwickelt: hochstämmiger Tieflandregenwald wechselt sich ab mit natürlichem Sekundärwald und Mangrovensumpf. Ein natürlicher Sekundärwald kann z.B. durch gelegentliche, starke Stürme entstehen.
Direkt am Küstensaum stellt sich noch eine andere Pflanzengesellschaft ein. Leitpflanzen sind hier Strandmandelbäume, der hochgiftige Strandapfel, Meertrauben, Nonibäume (deren Früchte unwahrscheinlich stinken, aber ewiges Leben versprechen) und natürlich Kokospalmen.
Die Tierwelt im Cahuita Nationalpark ist nicht weniger beeindruckend: auf einer rund vierstündigen Exkursion fanden wir so viele Tierarten, die auch kaum ein gleichlanger Zoobesuch überbieten kann. Um nur die spektakulären zu nennen: Fischer- und Swainsontukan, Halsbandarrasari, Braunreiher, Mantelbrüllaffen, Weißschulterkapuzineraffen, Nasenbären und Waschbären, Greifschwanzlanzenotter in gelber Mutation, Stirnlappenbasilisk und Gelbkopfgecko.
Reisebericht: Costa Rica Reise im Februar
22. März 2011 - AdminNachdem die bei napur tours gebuchte „Iguana-Reise“ mangels zu geringer Teilnehmerzahl nicht durchgeführt werden konnte, organisierte der Reiseveranstalter für uns – meine Frau und mich – eine Individualreise.
Nach dem Flug nach San Jose übernahmen wir für 3 Tage einen Mietwagen und fuhren ins Orosi-Tal, wo wir u.a. den Tapanti-Nationalpark mit schönen, regenwaldbedeckten Hängen am Orosi besuchten.
Nach Rückkehr nach San Jose blieb ein Tag Zeit für die Erkundung der Stadt und den Besuch des sehenswerten Goldmuseums.
Dann ging es für eine Woche Richtung Pazifikküste und Guanacaste. Zusammen mit deutschsprechender Reiseleiterin Kris und Chauffeur Manuel bildeten wir eine Minireisegruppe, in der sehr flexibel auf unsere Wünsche eingegangen wurde. Wir hatten sehr interessante Tage in verschiedenen Nationalparks und erfuhren auf unseren Wanderungen viel über Tier- und Pflanzenwelt Costa Ricas. Hervorzuheben sind eine Hängebrückenwanderung im Santa Elena-Nebelwaldreservat und der „dampfende Regenwald“ am Rincon de la Vieja. Eine Bootsfahrt auf dem Rio Bebedero, wo wir Krokodile und Wasservögel beobachten konnten, gehörte ebenfalls zum Programm.
Unterwegs im Nordwesten von Costa Rica
15. März 2011 - Stephan MartensDas ist Landleben pur in Costa Rica. Die Finca Cañas Castilla wird voll bewirtschaftet und bietet neben Einblicken in die Kulturen von Bananen, Orangen, Bohnen und Pitaya-Kakteen auch Haustierhaltung wie Hühner, Rinder und Pferde. Letztere können auch für Reitausflüge genutzt werden. Und es gibt hier am aufgestauten Fluss direkt vor den Cabinas beste Beobachtungsmöglichkeiten für Klammeraffen, Brüllaffen, kleine Ameisenbären, Baumstachler oder viele Vögel wie Kahnschnabel oder Gürtelfischer. Auf dem Gelände der 70 Hektar großen Finca entsteht außerdem gerade der größte Pflanzenlehrpfad des Landes und viele Wanderwege laden zum Erkunden ein. Hier kann man auch ohne Bedenken einige Wochen verbringen und sich bei familiärer Atmosphäre und gutem Abendessen verwöhnen lassen.
Costa Rica Reise: Besuch der Hanging Bridges – Vulkan Arenal
11. März 2011 - Stephan MartensAuf unserer Costa Rica Reise besuchten wir wieder die Hanging Bridges am Vulkan Arenal. Bei wunderbarem Wetter mit viel Sonne konnten wir eine grandiose Aussicht auf das umliegende Blätterdach und den Vulkan Arenal genießen.
Costa Rica Reise – Oropendola Reise – Ausflug zu den Hanging Bridges beim Vulkan Arenal
Costa Rica – Beginn unserer Oropendola Reise
28. Februar 2011 - Stefanie LangeUnsere “Oropendola Reise” in Costa Rica beginnt heute. Reiseleiter Stephan Martens ist bereits am Freitag in San José eingetroffen. Er übernachtet im schön gelegenen B&B Vista Linda Montaña in Alajuela. Heute holt er die Gruppe vom Flughafen ab und fährt anschließend mit Ihnen ins Orosi Tal. Nach Alajula kommt die Gruppe dann erst zum Ende der Reise. Hier ein kleiner Ausblick in den Garten und ins Tal:
Feedback – Oropendola Reise durch Costa Rica
11. Januar 2011 - Admin
Es war traumhaft und auch der Regen war bei diesem warmen Wetter nicht störend. Die vielen Eindrücke wie Farben, Geräusche kann man gar nicht beschreiben. Wir hatten mit Dir, Stephan, eine herrliche Zeit und wir können diese Reise nur jedem weiter empfehlen. Es war glaube ich nicht die letzte Rundreise, die wir mit Napurtours unternommen haben. Die ganzen Unterkünfte waren ganz toll ausgesucht und jede hatte ihren eigenen Charme, die Reiseroute gut geplant, den Vulkan extra von den Wolken befreit und vieles mehr. Aber dies alles hat sich in unseren Gedanken festgesetzt und wenn wir die CD „Simbiosis, piano and rainforest von Manuel Obregon“ auflegen, können wir uns wieder an Costa Rica erinnern und davon träumen.
Viele Grüße und viel Erfolg im neuen Jahr wünschen Euch
Claudia und Bernd
Tagestour im Cahuita Nationalpark
4. Dezember 2010 - Stephan Martens
Zusammen mit dem hier in Costa Rica lebenden Lokalguide Gyula Penzes erkunden wir die Halbinsel des Cahuita Nationalparks. Gyula hat einige Zeit bei den heimischen Indianern gelebt und kennt sich deshalb mit der Pflanzen- und Tierwelt dieser Region aus wie kein anderer. Er berichtet über die Heilwirkungen verschiedenster Urwaldpflanzen, über Zusammenhänge in der Kultur- und Naturlandschaft und die Ökologie des Regenwaldes. Und das auf seine unkomplizierte, lebendige Art. Es ist ein Erlebnis, seinen Ausführungen zu folgen. Im Rahmen einer 5-stündigen Exkursion sprechen wir über Würgefeigen, Greifschwanz-Lanzenottern, Krabben-waschbären oder Helmbasilisken. Und zwar im Orginal-Lebensraum mit freilebenden Individuen – nicht im Film und nicht im Zoo!

