Hallo Stephan!Freut mich, dass ihr auch gut wieder zu Hause angekommen seid, und ihr auch noch Spannendes im Norden erlebt habt.Für mich ist mit unserer Reise wirklich ein Traum in Erfüllung gegangen. Vielen Dank noch einmal für die gute Reiseleitung!Und wenn ich mirs genau überlege, es hat alles so gut geklappt, ich bin oft sehr angenehm überrascht worden, dass ich nichts auszusetzen habe. Vielleicht auf eine Sache hätte ich verzichten können: das birdwatching am frühen kalten Morgen beim Mirador de Quetzales. (Aber vielleicht hängt das auch ein bisschen damit zusammen, dass wir das Glück hatten, bei unserem Rundgang am Tag zuvor schon das Quetzal Pärchen zu beobachten!) Aber wirklich super fand ich unter anderem auch die Wanderung im Manzanillo Schutzgebiet mit Gyula.Jetzt bin ich natürlich damit beschäftigt, die vielen Fotos zu sortieren. Falls ich eine passable Diashow zusammen kriege, schicke ich euch eine CD.Vorerst einmal ein paar “Erinnerungsfotos”.Liebe Grüße an Anja und dich vonSiegi und Rolf
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Kundenfeedback Costa Rica Rundreise: Oropendola im Januar 2012
18. Februar 2012 - Stephan MartensOropendola Costa Rica Rundreise: Finca Eddy Serrano
30. Januar 2012 - Stephan MartensUnsere naturkundliche Oropendola Costa Rica Rundreise geht leider dem Ende entgegen. Wir sind nun auf der Finca Eddy Serrano angekommen. Hier und da wird diese Herberge auf 2.650 m über dem Meeresspiegel auch als “Mirador de Quetzales” geführt. Das trifft den Nagel dann auch auf den Kopf, denn hier gibt es die besten Beobachtungsmöglichkeiten weltweit für den Göttervogel der Mayas: den Quetzal aus der Trogonfamilie.
Über den Cerro de la Muerte kommend und dem mit 3.500 m höchsten Pass der Panamerikaner erreichen wir gegen mittleren Nachmittag diesen Märchenwald. Nach kurzem Luftholen und Orientieren unternehmen wir eine 2-stündige Wanderung im Nebelwald des Talamanca-Gebirges Costa Ricas. Überall wachsen Flechten, Moose, Bromelien und Orchideen in den urigen, knorrigen Bäumen. Zu 80 % bestehen diese aus Eichenarten, aber auch aus Lorbeer, den wichtigsten Futterpflanzen der Quetzale. Die Blütenpracht ist jetzt im Januar besonders üppig: Fuchsien, Begonien, viele Korbblütler, epiphytisch wachsende Orchideen und Bromelien sowie Lianenarten zeigen aber nicht immer auffälligen, angezüchteten Riesenwuchs, sondern ihre Schönheiten liegen im Detail. Ein einziger Ast einer Eiche ist hier im Nebelwald von Costa Rica ein ganzer Botanischer Garten für sich.
Schon bei diesem Rundgang haben wir das Glück, ein Pärchen Quetzale aus weniger als 10 m Entfernung bei der Nahrungaufnahme zu beobachten. Das Männchen ist besonders farbenfroh und wohl einer der schönsten Vögel der Welt und rund Taubengroß. Sie nisten in alten Spechthölen und ernähren sich von avokadoähnlichen Früchten der Lorbeerbäume und Insekten sowie auch kleinen Echsen.
Den Abend verbringen wir in dieser empfindlich kalten Höhe am knisternden Kaminfeuer des gemütlichen Saloons der Finca Eddy Serrano bei einem Tee con Ron und einigen Imperiales, dem Hausbier Costa Ricas. Sehr früh morgens starten wir zu der eigenlichen Quetzalexpedition: Mit Ferngläsern und festem Schuhwerk ausgerüstet stapfen wir fröstelnd hinter unserem lokalen Guide her. Er versucht von Zeit zu Zeit, mit Pfeifrufen den Göttervogel zu locken oder durch seinen Antwortruf zu orten. Das gelingt dann auch nach knapp dreiviertelstündiger Suche und wir staunen nochmals über diesen Vogel hier in der klaren Morgensonne. Im weiteren Verlauf sichteten wir auch noch Guane, Kolibriarten, Tangaren und viele weitere Vertreter der Ordnung der Sperlingsvögel.
Birding macht hungrig und so kehren wir gegen 8.30 Uhr zu unserer Herberge zurück um origial costaricanisch mit Gallo Pinto (gebratener Reis, schwarze Bohnen und Kräuter) und frischen Früchten zu frühstücken. Unsere Costa Rica Rundreise setzen wir dannach fort und reisen Richtung Alajuela ins Zentraltal zu unserer letzten Unterkunft, das B&B Vista Linda Montaña.
Lagarta Lodge an der Pazifikküste von Costa Rica
24. Januar 2012 - Stefanie LangeDie Lagarta Lodge ist ein kleines, familiäres Hotel unter Schweizer Leitung mit viel Ambiente. Es liegt auf einem Felsen hoch über dem Pazifik mit einem großartigen Blick auf die Strände, die Flussmündung und das 35 Hektar große, hoteleigene Naturschutzgebiet. Zum Sandstrand von Pelada sind es rund 15 Minuten zu Fuß. Die Lodge ist terrassenförmig angelegt und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Es gibt ein beliebtes Restaurant, eine Sunset Bar und ein von Palmen gesäumtes Schwimmbad.
Der Eingang zum privaten Naturschutzgebiet mit Wanderwegen und Tierbeobachtungsmöglichkeiten befindet sich direkt beim Hotel. Weitere Ausflugsmöglichkeiten, die man zu Fuß erreicht: Vogelbeobachtungstour mit Elektroboot, Kajak und Reiten. Die Lodge verfügt über große Zimmer mit Dusche, WC, Deckenventilator, Balkon oder Terrasse, direkter oder seitlicher Meersicht. Die Standard Zimmer sind liebevoll eingerichtet und spiegeln das warme Ambiente der Lodge wieder. Es ist ein tropisches Paradies für Naturliebhaber, Ruhesuchende, Genießer, Fotografen und Gäste, die Costa Rica abseits der üblichen Touristenpfade entdecken wollen.
Preise gibt es bei uns auf Anfrage.
Oropendola Reise: Traumbucht Pacifico Sur
17. März 2011 - Stephan MartensHier in der Region Pacifico Sur auf unserer Oropendola Costa Rica Rundreise war gestern Badetag. Zunächst nach dem perfekten Frühstück auf der Terrasse der Finca Bavaria fuhren wir mit unserer 8-köpfigen Gruppe an die Playa Ventana – eine Traumbucht! Zwei Grotten öffnen sich sowohl zum Pazifik als auch zum Kokospalmenstrand. Sie wirken durch die rauschende Brandung wie eine Luftpumpe und lassen das Wasser spritzen! Ein kurzes Stück sind die Grotten sogar begehbar. Die Bucht selbst hat eine Wassertemperatur von 27 Grad; also auch für Friernasen kein Problem.
Anschließend ging es wenige Kilometer hinauf in den Regenwald, wo wir ein erfrischenderes Bad im Wildfluss nahmen. Selbst hier ist das Wasser aber auch so warm, dass wir den vorbeigaukelnden blauen Morphos, den Fischertukanen und einer 2 m bird-eating-snake (wer weiß den deutschen Namen?) in den Gumpen sitzend zuschauen konnten.
Zur Mittagspause kehrten wir bei einer Tilapiazucht ein und wer sich den Fisch selbst vor dem essen fangen wollte, hatte hierzu Gelegenheit. Die Sonne stand so gegen 3 nun schon was tiefer und wir hatten noch den Ballena Nationalpark mit seinem walflossenförmigen Felswatt auf dem Programm. Eine Wanderung über feinsten Sand und vorbei an Mangrovenmündungen und dann immer weiter hinaus auf “See” ermöglichte uns einen Panoramablick auf diesen unvergleichlich schönen Küstenabschnitt. Auch hier nutzen viele die Gelegenheit zu einem weiteren Bad.
Costa Rica Reise: Besuch der Hanging Bridges – Vulkan Arenal
11. März 2011 - Stephan MartensAuf unserer Costa Rica Reise besuchten wir wieder die Hanging Bridges am Vulkan Arenal. Bei wunderbarem Wetter mit viel Sonne konnten wir eine grandiose Aussicht auf das umliegende Blätterdach und den Vulkan Arenal genießen.
Costa Rica Reise – Oropendola Reise – Ausflug zu den Hanging Bridges beim Vulkan Arenal
Costa Rica – Beginn unserer Oropendola Reise
28. Februar 2011 - Stefanie LangeUnsere “Oropendola Reise” in Costa Rica beginnt heute. Reiseleiter Stephan Martens ist bereits am Freitag in San José eingetroffen. Er übernachtet im schön gelegenen B&B Vista Linda Montaña in Alajuela. Heute holt er die Gruppe vom Flughafen ab und fährt anschließend mit Ihnen ins Orosi Tal. Nach Alajula kommt die Gruppe dann erst zum Ende der Reise. Hier ein kleiner Ausblick in den Garten und ins Tal:
Ausflug zu den Hängebrücken am Arenal
7. Dezember 2010 - Stephan MartensAuf dem Weg von Sarapiqui zur La Ceiba Tree Lodge am Nordufer des Arenalsees besuchten wir die bekannten Vulkan Arenal Hanging Bridges. Wegen des hier nicht seltenen Regenwetters konnten wir allerdings keinen Blick auf den 7.-aktivsten Vulkan der Erde werfen. Der Regen hatte aber seine Vorteile: Er bescherte uns eine sehr schöne Wanderung, gut geschützt unter unseren Regenjacken im Regenwald bei Regen; authentischer geht es nicht!
10 oder 15 Hängebruecken, bis zu 45 m hoch, verbinden hier einen Urwaldtrail. Wir erlebten den Wald aus der Vogelperspektive ohne uns an der Geschwindigkeit oder der Action zu “berauschen”, wie beim sogenannten “canopy”, wo man am Drahtseil durch den Wald saust. Berauscht waren wir auch – von der Athmosphäre über dem Dschungeldach. Trotzdem auch nichts für Nervenschwache, denn bei rund 100 m Länge schwanken die Konstruktionen bei mehreren Personen doch gehörig.
Bootsfahrt auf dem Rio Sarapiqui – Costa Rica
6. Dezember 2010 - Stephan MartensDas ist Chalin Lau. Kapitän aus Puerto Viejo am Rio Sarapiqui in der karibischen Tiefebene. Chalin ist chinesischer Abstammung, aber seit 2. Generation in Costa Rica. Somit gilt er hier in dem jungen Land quasi als Ureinwohner. Er sieht Vögel und Brillenkaimane schon dann, wenn unsereins noch meint, es handele sich um ein Blatt oder einen rotten Ast. Chalin fährt uns seit vielen Jahren mit seiner Barke und der meist rund fünfstündige Ausflug ist immer einer der Höhepunkte der Tour! Diesmal gabs als ornithologischen Leckerbissen Kahnschnäbel, eine nachtaktive Reiherart.
Abends nach der Tour gings in die Pizzaria (ja, es gibt nicht nur Reis und Bohnen!) und es wurden auch Schnapsdrosseln gesichtet.
Es grüßt Stephan Martens.
