Artikel-Schlagworte: „Machu Picchu“

TV-Tipps der Woche

21. September 2010 - Stefanie Lange

Dienstag, 21.09.

15:30 – 17:45, 3sat  Welterbe in Südamerika. Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. U.a.: Potosí, Valparaíso, Cuzco, die Galápagos-Inseln, Machu Picchu und der Nationalpark Los Glaciares. Wh.: 22.09., 02:05.

17:45 – 18:30, 3sat  Von Feuerland nach Tijuana (2). Von Tanja Blut.

19:20 – 20:00, 3sat  Kulturzeit. Themen: Argentinische Literatur – Claudia Piñero im Porträt u.a.

20:15 – 21:00, 3sat  Im Fokus: Argentinien. Eiskalte Pracht. Auf Argentiniens gefährdeten Gletschern. Von Christine Kruchen und Thomas Hoepker.

21:00-21:45, 3sat  Im Fokus: Argentinien. Die größten Wasserfälle der Erde. Naturwunder Iguacu. Von Christian Baumeister.

21:45-22:00, 3sat  Im Fokus: Argentinien. Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Die Jesuitenstationen in und um Córdoba, Argentinien. Bauwerke der Mission. Von Goggo Gensch. Wh.: 22.09., 01:50.

22:00-23:50, ARTE  Themenabend: Wenn Brasilianer träumen…

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TV-Tipps der Woche (06.09. – 12.09.)

6. September 2010 - Stefanie Lange

Montag, 06.09.

15:00 – 15:15, BR-alpha:  Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Potosí (Bolivien). Das Silber des Teufels. Wh.: 07.09., 10:30.

15:15 – 16:00, rbb:  Der Humboldt‑Nationalpark im Osten Kubas (2). Wo Kolumbus die Insel entdeckte. Von Cornelia Volk und Oliver Jähnel.

16:00 – 16:45, hr fernsehen:  Belize – Naturparadies am Ende der Welt. Von Horst Cramer.

Dienstag, 07.09.

15:30 – 15:55, Bayern:  Felix und die wilden Tiere. Die Löwenäffchen. Felix Heidinger besucht das Artenschutzprojekt „Micro Leon“ in Brasilien.

16:00 – 16:45, hr fernsehen:  Die letzten Paradiese – Belize: Türkises Meer und grüner Dschungel.

16:45 – 17:35, ARTE:  Geheimnisvolle Völker (2). Die Zo’e-Nomaden in Nordbrasilien. Von Matt Currington. Wh.: 16.09., 09:15.

22:00-22:30, WDR:  Ein Schmetterling in der Karibik – Unterwegs auf Guadeloupe.  Wh.: 13.09., 14:30.

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PERU: Das Erbe der Erde

12. Juli 2010 - Stefanie Lange

www.welt.de – Welt Online vom 17.04.2010

Nach der Zahl der Unesco-Stätten ist Peru das kulturelle Zentrum Südamerikas

von Bettina Seipp

Mit der Ernennung der 5000 Jahre alten Stadt Caral-Supe zur Welterbestätte hat Peru vergangenes Jahr seinen Ruf als kulturelles Zentrum Südamerikas mit nunmehr elf Listenplätzen gefestigt. Zum Vergleich: Die benachbarten Andenländer Kolumbien und Bolivien haben sechs, Ecuador “nur” vier Welterbestätten. Der Stolz Perus gründet sich zudem auf der Annahme von Archäologen, dass sich in der Stadt Caral die älteste Zivilisation Amerikas entwickelt hat, und zwar fast zur selben Zeit wie die Hochkulturen von Mesopotamien, Ägypten, Indien und China. Im Unterschied zu den Völkern der Alten Welt, die ihre Erkenntnisse austauschen konnten, lebten die Bewohner von Caral, eines 626 Hektar großen Gebietes, isoliert. Umso höher sind ihre architektonischen Leistungen einzuschätzen, von denen Pyramiden und Grundmauern erhalten sind. Für Touristen interessanter, weil seit Jahren touristisch erschlossen, sind die Welterbestätten Cusco und Machu Picchu. Letztere ist seit 1. April für Besucher wieder zugänglich, nachdem die von starken Regenfällen unterspülte Bahnstrecke repariert wurde. Wegen des Besucherandrangs soll eine Seilbahn von Aguas Calientes, einem Dorf am Fuße des Anden-Plateaus, hinauf zur Ruinenstadt gebaut werden. Dem steht die Unesco kritisch gegenüber. Sie fürchtet um den Erhalt der etwa 200 aus dem 15. Jahrhundert stammenden Gebäude des Dorfes, die seit 1983 auf der Welterbeliste stehen.

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