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Feedback – Oropendola Reise im November 2011

30. Dezember 2011 - Stephan Martens

Dagmar & Wolfgang - Vulkan Arenal

Liebes Team von napur tours!

Ich möchte die Zeit “zwischen den Jahren” nutzen, um Ihnen noch einmal DANKE zu sagen für die schönen Tage, die wir in Costa Rica verbringen konnten. Stefan Martens, unser Guide, bemühte sich mit viel Einfühlungsvermögen, uns die vielen Naturschönheiten des Landes zu vermitteln.Wir übernachteten in vielen verschiedenen Fincas, die alle ihren eigenen Charme hatten. Jede für sich war etwas Besonderes.

Karibikküste

Wir konnten viele Tiere entdecken und beobachten. Gyula, der Dschungelführer hatte uns sehr viel über den Regenwald erzählt und gezeigt. Diese Wanderung war sehr lehrreich und wir lernten, einen kleinen Blick für die vielen “unsichtbaren” Pflanzen und Tiere des Waldes zu bekommen. Da es dort auch giftige Tiere gibt, ist natürlich  Vorsicht geboten, aber bei einer Führung muß man nicht ängstlich sein.

Pazifikküste

Wir machten sehr interessante Wanderungen, auch am Strand und den Klippen entlang. Es gab viele Möglichkeiten, im Meer zu baden. Etwas besonderes war, daß wir in der Schildkrötenaufzuchtstation frisch geschlüpfte Schildkröten erleben konnten. Sie wurden gezählt, gewogen und wird durften dabei sein, als sie  das Meer entlassen wurden.
Die Mahlzeiten in den einheimischen Restaurants des Landes waren sehr lecker.

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Cost Rica: Cerro de la Muerte

20. März 2011 - Stephan Martens

Hier auf dem höchsten Punkt der Panamericana auf rund 3.500 m bleibt einem nicht nur wegen der schon deutlich dünneren Luft die Spucke weg: die Vegetation ist außergewöhnlich. Riesendisteln, endemische Heidekrautgewächse und extrem gestauchte Bambusse sind nur einige der Pflanzen, die sich an diesen Extremstandort gut angepasst haben. Paramo nennt man diese Region und sie beginnt oberhalb der Baumgrenze, also in Costa Rica bei 3.200 m. Wenn man bedenkt, dass diese Grenze in den Nordalpen bei 1.600 m liegt und Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze, nur schlappe 2.962 m zustande bringt, ist das eine ausführliche Exkursion auf unserer Oropendola Reise wert. Um die ersten Symtome der Höhenkrankheit nicht richtig aufkommen zu lassen, geht‘s dann mit der Kleingruppe wieder runter auf 2.650 m zur Finca Eddy Serrano in das Reich des Quetzales. Hierzu aber später ein Bericht!

Oropendola Reise: Traumbucht Pacifico Sur

17. März 2011 - Stephan Martens

Hier in der Region Pacifico Sur auf unserer Oropendola Costa Rica Rundreise war gestern Badetag. Zunächst nach dem perfekten Frühstück auf der Terrasse der Finca Bavaria fuhren wir mit unserer 8-köpfigen Gruppe an die Playa Ventana – eine Traumbucht! Zwei Grotten öffnen sich sowohl zum Pazifik als auch zum Kokospalmenstrand. Sie wirken durch die rauschende Brandung wie eine Luftpumpe und lassen das Wasser spritzen! Ein kurzes Stück sind die Grotten sogar begehbar. Die Bucht selbst hat eine Wassertemperatur von 27 Grad; also auch für Friernasen kein Problem.

Anschließend ging es wenige Kilometer hinauf in den Regenwald, wo wir ein erfrischenderes Bad im Wildfluss nahmen. Selbst hier ist das Wasser aber auch so warm, dass wir den vorbeigaukelnden blauen Morphos, den Fischertukanen und einer 2 m bird-eating-snake (wer weiß den deutschen Namen?) in den Gumpen sitzend zuschauen konnten.

Zur Mittagspause kehrten wir bei einer Tilapiazucht ein und wer sich den Fisch selbst vor dem essen fangen wollte, hatte hierzu Gelegenheit. Die Sonne stand so gegen 3 nun schon was tiefer und wir hatten noch den Ballena Nationalpark mit seinem walflossenförmigen Felswatt auf dem Programm. Eine Wanderung über feinsten Sand und vorbei an Mangrovenmündungen und dann immer weiter hinaus auf “See” ermöglichte uns einen Panoramablick auf diesen unvergleichlich schönen Küstenabschnitt. Auch hier nutzen viele die Gelegenheit zu einem weiteren Bad.

Unterwegs im Nordwesten von Costa Rica

15. März 2011 - Stephan Martens

Das ist Landleben pur in Costa Rica. Die Finca Cañas Castilla wird voll bewirtschaftet und bietet neben Einblicken in die Kulturen von Bananen, Orangen, Bohnen und Pitaya-Kakteen auch Haustierhaltung wie Hühner, Rinder und Pferde. Letztere können auch für Reitausflüge genutzt werden. Und es gibt hier am aufgestauten Fluss direkt vor den Cabinas beste Beobachtungsmöglichkeiten für Klammeraffen, Brüllaffen, kleine Ameisenbären, Baumstachler oder viele Vögel wie Kahnschnabel oder Gürtelfischer. Auf dem Gelände der 70 Hektar großen Finca entsteht außerdem gerade der größte Pflanzenlehrpfad des Landes und viele Wanderwege laden zum Erkunden ein. Hier kann man auch ohne Bedenken einige Wochen verbringen und sich bei familiärer Atmosphäre und gutem Abendessen verwöhnen lassen.

Costa Rica Reise: Besuch der Hanging Bridges – Vulkan Arenal

11. März 2011 - Stephan Martens

Auf unserer Costa Rica Reise besuchten wir wieder die Hanging Bridges am Vulkan Arenal. Bei wunderbarem Wetter mit viel Sonne konnten wir eine grandiose Aussicht auf das umliegende Blätterdach und den Vulkan Arenal genießen.

Costa Rica Reise – Oropendola Reise – Ausflug zu den Hanging Bridges beim Vulkan Arenal

Costa Rica: Unterwegs auf Oropendola Reise

7. März 2011 - Stephan Martens

Minor ist der wohl führende Schlangenexperte Costa Ricas. In seiner Anlage in der Nähe von Turrialba bietet er in englischer Sprache Reptilien-Interessierten außergewöhnliche und wissenschaftliche Informationen. Die Geschichte und die Entwicklung der verschiedenen schlangenarten in den Lebensräumen Mittelamerikas werden intensiv in Vorträgen und Diskussionsforen erörtert. Weiter klärt er über das korrekte Verhalten bei der Begegnung mit den Gifttieren auf. Er verdeutlicht die hiesigen Probleme: Das in einigen Landesteilen aus den Fugen geratene biologische Gleichgewicht führt zu einer Massenvermehrung einiger Schlangenarten. Nach der “Wissenschaft” gibt es natürlich die Möglichkeit, die Tiere in ihrem Lebensraum zu fotografieren. Der krönende Abschluss ist dann der Auftritt von Kleopatra, einer besonders hübschen Rotaugenlaubfroschdame.

Costa Rica – Beginn unserer Oropendola Reise

28. Februar 2011 - Stefanie Lange

Unsere “Oropendola Reise” in Costa Rica beginnt heute. Reiseleiter Stephan Martens ist bereits am Freitag in San José eingetroffen. Er übernachtet im schön gelegenen B&B Vista Linda Montaña in Alajuela. Heute holt er die Gruppe vom Flughafen ab und fährt anschließend mit Ihnen ins Orosi Tal. Nach Alajula kommt die Gruppe dann erst zum Ende der Reise. Hier ein kleiner Ausblick in den Garten und ins Tal:

Feedback – Oropendola Reise durch Costa Rica

11. Januar 2011 - Admin

Es war traumhaft und auch der Regen war bei diesem warmen Wetter nicht störend. Die vielen Eindrücke wie Farben, Geräusche kann man gar nicht beschreiben. Wir hatten mit Dir, Stephan, eine herrliche Zeit und wir können diese Reise nur  jedem weiter empfehlen. Es war glaube ich nicht die letzte Rundreise, die wir mit Napurtours unternommen haben. Die ganzen Unterkünfte waren ganz toll ausgesucht und jede hatte ihren eigenen Charme, die Reiseroute gut geplant, den Vulkan extra von den Wolken befreit und vieles mehr. Aber dies alles hat sich in unseren Gedanken festgesetzt und wenn wir die CD „Simbiosis, piano and rainforest von Manuel Obregon“ auflegen, können wir uns wieder an Costa Rica erinnern und davon träumen.

Viele Grüße und viel Erfolg im neuen Jahr wünschen Euch

Claudia und Bernd

Costa Rica: Traumbuchten an der Grenze zu Nicaragua

11. Dezember 2010 - Stephan Martens

Hier oben im äußersten Nordwesten Costa Ricas gibt es noch menschenleere Traumbuchten. Heute, vom Ausgangspunkt Finca Cañas Castilla aus, besuchten wir zuerst die am weitesten auf einer Landzunge gelegene Bucht Playa Rajada. Hierher verirren sich nur selten Touristen und so waren auch wir über Stunden die einzigen Besucher. Nur einige heimische Pulpotaucher leisteten uns Gesellschaft. Die Bucht bildet einen perfekten Halbkreis und wird von einer rauhen Felsinsel und Felsklippen eingerahmt.

Bei ablandigem Wind ruht der Blick auf dem leicht hoch und runter wiegenden Stillen Ozean und im Rücken steigt der hügelige Trockenwald Guanacastes auf. So haben wir keine Zeit für die mitgebrachten Bücher, sondern gehen Schwimmen, Schnorcheln und Felsenklettern. Der Hunger treibt uns erst am späten Nachmittag in ein Strandlokal in der Nachbarbucht. Sonst ist auch hier nicht viel Touristisches. Fregattvögel, Braune Pelikane und Karakaras kreisen ihre Runden und die Tierbeobachtungen haben kurz vor Sonnenuntergang mit der Beobachtung eines großen Spitzmaulkrokodils und vielen Sumpfvögeln in einem nahegelegenen Mangrovengebiet ihren Höhepunkt. Nur noch eine halbe Stunde “Naturstraße” trennen uns von der Unterkunft Cañas Castilla und Agis leckerem Nachtessen, wie die Schweizer sagen.

Ausflug zum Vulkan Arenal Nationalpark

8. Dezember 2010 - Stephan Martens

Der Park liegt auf rund 600 m Meereshöhe, also im Übergang vom Tieflandregenwald zum Bergregenwald, am Fuß des perfekt geformten Vulkan Arenal im Herzen von Costa Rica. Der Arenal ist immer unter den Top 10 der aktivsten Vulkane der Erde und allein deswegen eine Attraktion. Dann kommt aber noch der Regenwald mit Nasenbären und Fischertukanen sowie der malerische Lago Arenal dazu. Eine unglaubliche Kulisse! Fast unwirklich!

Wir wandern bei optimalen 25 Grad und der sonst selten freien Sicht auf den Kegel rund drei Stunden über Aschefelder, vom Ausbruch 1968, und über das Lavafeld von 1992, welches gerade von Pionierpflanzen erobert wird. Das sind z.B. Orchideen. Weiter durch Primärwald bis zu einem 60 m hohen Kapokbaum. Der Nachmittag klingt dann mit einem erfrischenden Bad im Arenalsee aus und natürlich dem obligatorischen Café con Leche beim Schweizer, der hier am nördlichen Ufer des Sees ein kleines Alpendorf errichtet hat.